Test: ARCTIC Quick-Charger 8000

 

Design und Verarbeitung

Bei der Verarbeitung des Quick Chargers 2.0 scheint der Hersteller viel Wert auf die Robustheit gelegt zu haben, jedenfalls suggeriert es uns die Verarbeitungsqualität des Gehäuses. Es soll ein ausdauernder Reisebegleiter sein der weltweit eingesetzt werden kann und immer einsatzbereit ist. Das Farbschema ist unauffällig gewählt und würde somit auch ein gutes Bild in einer gewerblichen Umgebung abgeben.

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Die Oberseite wurde sauber verarbeitet und mit dezenten Details versehen. Die LED befindet sich in der Mittle der beiden kreuzlaufenden Kanäle, dies ist nicht nur ein optischer Hingucker, sondern hat auch den Vorteil, dass die LED-Anzeigeleuchte vor möglichen Schäden ausreichend geschützt ist.

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Auf der Unterseite sorgen vier runde Gummifüße für einen sicheren Stand der Ladestation. Auch zu erkennen sind nochmals die Markierungen der USB-Anschlüsse. Dabei sind die oberen vier als Smart-Charger und der untere als Quick Charger 2.0 gekennzeichnet.

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In der Frontansicht fallen direkt die vier orangenen USB-Anschlüsse auf. Diese markieren die SMART-Charger-Anschlüsse des Geräts, während der dunklere Anschluss den Quick-Charger 2.0 Anschluss farblich kennzeichnet.

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Das seitliche Chassis wurde mit einer Art rutschfesten Hartgummimaterial versehen, welches dem Gerät eine gewisse Stoßresistenz verleihen soll um so auch höhere Fallhöhen möglichst unbeschadet überstehen zu können. Unverkennbar ist auch der Stromnetzstecker, der zugleich abnehmbar ist. Dies hat vor allem den Hintergrund, dass Arctic den Quick Charger 8000 auch im "Global-Charger-Set" anbietet. Dieses umfasst vier AC-Adapter Kabel für US, UK, EU und AU. Dazu kommen noch zwei Micro-USB Kabel und eine Transporttasche.

Kommen wir nun zum Praxisteil.

 


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