Test: ASUS RT-AC5300

 

Details und Verarbeitung

Vom grundlegenden Design her sind sich der RT-AC88U und der RT-AC5300 sehr ähnlich. Harte Kanten, die roten Akzente sowie das neue ASUS Logo prägen das Äußere des Leistungsklotzes. Das Chassis erscheint sehr stabil, für einen Router fällt das Gerät schon in die Kategorie der Schwergewichtler. Die bereits schon angesprochene aggressive Formlinie weis absolut zu überzeugen, auch wenn dies wohl eher Geschmachssache ist. Die matte Lackierung mit den Roten Farbakzenten unterstreicht nochmals den ROG Look von ASUS.

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Der AC-5300 kommt wieder in liegender Position zum Einsatz. Der Hersteller betitelt das Produkt ganz zurückhaltend als „schnellsten Router Weltweit“. Die Ansicht von oben ist anders als bei anderen Modellen. Kantig, aggressiv, unsymmetrisch, so kommt einen der Router auf ersten blick vor, mit einer Roten Umrandung. Die ganze obere Seite ist mit einem Gittermuster versehen, diese dient nicht nur der Optik, sondern lässt auch genügend Spielraum, damit die Luft zirkulieren kann und um die Kühlung der Komponenten sicherzustellen.

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Auch bei dieser Ausführung hat ASUS ein neues Konzept versucht und die Antennen gleichmäßig auf allen Seiten verteilt. Zwei vergoldete Schraubanschlüsse pro Seite die leicht versetzt scheinen, zieren jede Seite des RT-AC5300. Die Vorderseite kann durch die LEDs leicht identifiziert werden, diese zeigen den Status der jeweiligen Verbindung an und geben einen schnellen Überblick der Funktionen die zurzeit aktiv sind.

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Auf einer der Seiten finden sich außerdem drei Knöpfe sowie ein USB-Anschluss. Die knöpfe regulieren zum einen die Intensität der Leuchtkraft der LEDs an der Frontseite, die WPS-Funktion  samt Ein-/Ausschalten sowie das Aktivieren / Deaktivieren des WLAN-Signals. Für den Anschluss externen Medien stehen jeweils ein USB-2.0- und ein USB-3.0-Anschluss zur Verfügung.

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Wie bei allen Routern üblich, spielt sich das meiste auf der Rückseite ab. Hier sind die LAN- und WAN-Anschlüsse verbaut, zwei weitere Antennenschraubanschlüsse, der Reset-Knopf, der AC-Input für die Stromversorgung sowie ein On/Off Schalter. Im Gegensatz zum RT-AC88U verfügt der RT-AC5300 „nur“ über vier LAN-Ports sowie ein WAN-Anschluss.

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Das Gesamtbild des Routers ist wirklich eindrucksvoll, die Antennen sind auffällig groß, Stabil und auch kantig verarbeitet. Alles zielt auf diesen Look hinaus, den man nicht verstecken möchte, sondern der ganzen Welt zur Schau stellen will. Auf der nächsten Seite schauen für uns die integrierten Funktionen sowie Features genauer an.

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