Test: Iiyama ProLite XUB2492HSU

 

Detailansicht

Optisch ist der Iiyama elegant und schlicht in seiner Erscheinung gehalten. Das Gehäuse ist in einem matten Kunststoff eingefasst, hochwertig in seiner Haptik und bietet eine schicke und zugleich schlichte Optik. 

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Das Display wird von einem kaum sichtbaren, 2 Millimeter breiten Rahmen eingefasst und nur der untere Bereich des Rahmes ist mit zwei Zentimeter Breite, auch als solcher zu bezeichnen. Damit eignet sich der Monitor perfekt für Multi-Monitor-Setups, da der der Übergang zum nächsten Bildschirm so gering wie möglich gehalten wurde.

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Das Logo ist dezent fühlbar auf dem Kunststoff aufgebracht und arrangiert sich optisch sehr gut mit dem rechts sitzenden Bedienfeld.  Dieses besteht aus fünf Funktionstasten, die für die Menüsteuerung benötigt werden und einen zusätzlichen Power-Schalter, der durch seine blaue LED den Ist-Zustand signalisiert. 

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Der verbaute Kunststoff ist mit einer matten Oberfläche versehen, die keine Fingerabdrücke speichert und einen sehr robusten Eindruck hinterlassen hat. Für den Aufbau braucht man nicht mehr als zehn Minuten, Standfuß mit dem Sockel verbinden und auf der Rückseite mit dem Panelgehäuse verschrauben. 

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Leider bietet der Iiyama hier keine Klick-Mechanik an, wie wir es zum Beispiel vom Viewsonic VG2448 kennen, was die Montage vereinfacht hätte aber auch nicht übermäßig erschwert. Der stabile Standfuß ist auch oberflächlich mit Kunststoff gestaltet, welches eine matte, leicht angeraute Oberfläche bietet. Optische Akzente sucht man bei diesem Iiyama Modell aber vergebens, die Farbsprache ist einheitlich und einfach.

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Der Iiyama XUB2492HSU ist klar für den Business-Bereich definiert, dafür sprechen auch die ergonomischen Einstellmöglichkeiten,  die den Einsatz im Alltag erleichtern sollen. Die Displayverstellung ist bis zu 12 Zentimeter in der Höhe möglich und der Schwenkbereich liegt bei bis zu 65 Grad zu jeder Seite. Zusätzlich kann der Monitor auch bis zu 22 Grad geneigt werden, auch ein Betrieb im Hochformat ist möglich (Stichwort: Pivot Funktion). Viele Funktionen, die den Monitor für jedes Einsatzgebiet auf einem Schreibtisch wappnen sollten.

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Die schlichte Designsprache ist auch rückseitig wiederzufinden, bis auf ein großes Logo des Herstellers wurde hier auf weitere Akzente verzichtet und bietet somit den „betrieblich“ gewünschten Dresscode.  Wer sich mit dem Standfuß nicht anfreunden kann und lieber eine Wandmontage bevorzugt, für den besitzt der Monitor den marktüblichen VESA Standard mit den Abmessungen 100 x 100 Millimeter.

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Für die Kommunikation stehen aktuelle Standards zur Verfügung. Mit jeweils einem Display-Port, HDMI- und VGA-Anschluss bietet der Iiyama alle gängigen Anschlussmöglichkeiten für die Bildwiedergabe. Zusätzlich wurde noch ein USB-Hub auf dem Anschlusspanel untergebracht, welcher aber leider nur mit dem veralteten USB 2.0 Standard daherkommt und auch schwer zu erreichen ist im täglichen Datenaustausch.

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Unser Testmuster ist in seinem Auftreten eher ein schüchterner Vertreter seiner Zunft, mattschwarze Optik soweit das Auge reicht und nur ein kurzes Aufbäumen von Selbstbewusstsein mit dem großen Logo auf der Rückseite. Somit sicherlich der perfekte Begleiter für einen geordneten Büroarbeitsplatz, ohne Anspruch auf Designelemente. Der kaum sichtbare Rahmen und der flexible Standfuß stehen dem Monitor ausgezeichnet und verleihen ihm das angesprochene Understatement. Iiyama möchte wohl eher mit inneren Werten überzeugen und die schauen wir uns jetzt genauer an. 

 


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