Test: Thermaltake Level 20 GT RGB Plus

 

Impressionen Außen

Das Gehäuse besteht aus einem schwarzem Rahmen, die aufgesetzten Elemente aus Front und Top sind mit silbernen, nach außen abgerundeten Kunststoff-Teilen abgedeckt. Auf diesem sind die Tempered-Glas-Elemente aufgeklebt angeschraubt, die mit mit einen Schraubenzieher gelöst werden. Die Seitenwände bestehen wie mittlerweile üblich ebenfalls aus Tempered-Glas und lassen sich dank der offenen Schaniere herausheben. Per Magnetverschluss halten die Seitentüren, lassen sich bei Bedarf aber auch per Schloss verriegeln. Der entsprechende Schlüssel ist in doppelter Ausführung beigelegt.

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Das I/O-Panel ist in zwei Bereiche aufgeteilt und damit jeweils links und rechts am oberen Anfang des Tops vorhanden. Auf der Hauptseite befinden sich der Einschalt-Button, eine Status-LED, ein Reset-Button sowie zwei Klinken-Buchsen für Headset und Mikrofon. Auf der Rückseite verstecken sich eine USB 3.1 Typ-C Buchse, zwei USB 3.0 und zwei USB 2.0 Buchsen. Das Gehäuse kann dank des beigelegten Controllers ohne Lüftersteuerung am I/O-Panel auskommen und ist damit dem heutigen Standard ebenbürtig.

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Gerade Front und Top runden das Gehäuse wörtlich ab, die sonst sehr auffälligen Kanten sind verschwunden. Auch die Rückseite ist mit einem Tempered-Glas-Seitenteil ausgestattet, welches ebenfalls abgeschlossen werden kann.

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Ein genauerer Blick auf die Rückseite offenbart die tatsächlich Größe des Towers. Schnell ist auch ersichtlich, dass der Käfig mit den Erweiterungskarten-Slots ausgebaut werden kann. So kann statt einer Grafikkarte direkt ein ganzes Pack in die Vertikale gebracht werden. Wie gut das funktioniert, haben wir im Kapitel Einbau der Hardware festgehalten. Für das Netzteil ist kein Bracket vorhanden, der Einbau sollte aber dank der Größe nicht scheitern, da zu mal auch der Festplattenkäfig abgebaut werden kann. Dann ist der Einbau über die Hauptseite problemlos möglich.

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Die Unterseite erinnert stark an das Thermaltake View 71 TG RGB, denn dieses bietet ebenfalls durch das Schienensystem individuelle Möglichkeiten, Lüfter und Wasserkühlungs-Komponenten sicher im Gehäuse anzubringen. Auch die Klappe an der Front ist uns nicht neu und bietet sich für das optisch gut versteckte Hinausführen von Kabeln oder Schläuchen. Bei der Fußwahl setzt man auf einfache, gummierte Standfüße, die direkt am Rahmen verschraubt sind.

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