Test: Antec P110 Luce

 

Impressionen Außen

An der Front befindet sich der Schriftzug des Herstellernamens, welcher in das gebürstete Aluminium eingearbeitet wurde. Vier Rändelschrauben halten das Tempered-Glas-Element, welches durchsichtig ist. Der Lufteinlass in der Front ist auf beiden Seiten vorhanden. Auf dem Top befindet sich ebenfalls ein 240mm großer und leicht zu entnehmender Staubfilter.

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Auch auf der anderen Seite zeigen sich die vier Rändelschrauben, die hier jedoch das berühmte Stalblech-Derivat bereithalten. Vermutlich kann man in Zukunft auch ein Tempered-Glas-Element nachrüsten, das entsprechende Zubehör liegt zumindest bei (wenn auch als Ersatz). Ungewöhnlich ist auch die Anzahl der Erweiterungskarten-Schächte - wir zählen insgesamt acht, für gewöhnlich sind es nur sieben. Direkt daneben sind zwei zusätzliche Schächte, für eine vertikale Montage der Grafikkarte, angebracht. Das nötige Zubehör für eine Verbindung zum Mainboard ist jedoch nicht beigelegt.

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Besonders schön anzusehen ist das Tempered-Glas-Element mit den Rändel-Schrauben. Das Glas bedeckt den gesamten Rahmen und bringt dadurch auch ordentlich Gewicht mit: satte 11,7 kg wiegt der Midi-Tower.

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Antec bewirbt das Gehäuse als VR-Ready und verbaute daher einen HDMI-Port auf dem I/O-Panel. Daneben sind unter anderem zwei USB 3.0- und zwei 3,5mm Klinken-Buchsen, der RGB-Button zum wechseln der Farbe und der Power-Button untergebracht. Ja richtig, die RGB-Elemente des Antec P110 Luce werden über einen Button gesteuert als wie sonst über das Mainboard - quasi das "günstigere RGB-Form". Dafür hat man jedoch im Inneren des Gehäuses zwei Kabel mit männlichen 5050-Stecker, mit denen man zum Beispiel selbst eingebrachte RGB-Leisten mitsteuern kann. Der HDMI-Port konnte übrigens erfolgreich von uns für einen Monitor verwendet werden.

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Um kurz auf die Füße des Midi-Towers zurückzukommen: sie dienen dem Staubfilter für die Unterseite als Einschub. Während der Staubfilter auf dem Top mit Magneten fixiert wird, rastet der untere Filter einfach ein und ist somit fixiert.

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Ziemlich groß erweist sich der Luftdurchlass im Boden, sodass ein großer Staubfilter von Nöten ist. Zwei große Standfüße sorgen für den optimalen Halt und dienen wie bereits angesprochen als Einschub. Farblich sind diese gut mit dem Gehäuse-Rahmen abgestimmt. Eine dämpfende bzw. entkoppelnde Funktionen haben sie leider nur rudimentär.

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