Test: Corsair Glaive RGB Pro

 

Die Corsair Glaive RGB Pro im Detail

Die Corsair Glaive RGB Pro hat  im Vergleich zur Corsair Glaive RGB weniger optische und technische Änderungen als die M65 RGB Elite zur M65 RGB Pro oder Ironclaw RGB Wireless zur Ironclaw RGB. Wie man diesen Vergleichen aber bereits entnehmen kann, bringt der Hersteller durch den neuen Namenszusatz etwas Verwirrung ins Spiel. Denn bei der M65 Pro ist der PMW336x und erste bei der M65 RGB Elite der PMW3391 verbaut. Hier erhält aber bereits die Glaive RGB Pro den neueren PMW3391. Unserer Meinung hätte man die Pro-Nomenklatur aufgrund der Übersichtlichkeit direkt zur Elite überspringen können.

Corsair Glaive RGB Pro 3k

Corsair Glaive RGB Pro 4k Corsair Glaive RGB Pro 4k Corsair Glaive RGB Pro 4k

Zur Maus selbt braucht nicht viel erklärt werden, da sie wie bereits angesprochen, optisch kaum Ändeurngen erfahren hat. Neu ist zum Beispiel, dass bereits das vormontierte Seitenteil nun eine gummierte Grippfläche besitzt. Ansonsten hat der Hersteller unserer Meinung nach optisch nichts geändert, was aber auch nicht erforderlich war. Eine nicht sichtbare Veränderung betrifft das Gewicht. Dies wurde um 10% auf 115 Gramm reduziert. Die Maus bietet ebenfalls viel Platz um die Hand abzulegen, duckt sich dabei jedoch etwas falcher als die Ironclaw RGB.

Corsair Glaive RGB Pro 7k Corsair Glaive RGB Pro 7k Corsair Glaive RGB Pro 7k Corsair Glaive RGB Pro 7k

Corsair Glaive RGB Pro 11k Corsair Glaive RGB Pro 11k

Durch den Metall-Rahmen an der Front wird die Optik etwas aufgelockert und sorgt wie auch bei der M65 RGB Elite für einen gehobenen Look. Dieser wird durch die schwarzen Hochglanz-Bereiche und die RGB-Beleuchtunszonen noch einmal verstärkt. Die größte Änderung der Gaming-Maus spielt sich im Inneren ab. Der PMW3360 wurde durch den PMW3391 ersetzt, welcher auch hier bis zu 18.000 DPI und eine Geschwindigkeit von bis zu 400 IPS bietet. Bei den Schaltern vertraut der Hersteller auf Modelle von OMRON, welche mit 60gf und 0,45mm Auslöseweg gekennzeichnet sind - also die selben wie beispielweise in der Ironclaw RGB Wireless. Die Sieben Tasten sind voll programmierbar, was mittels iCUE Software erfolgt. Der OnBoard-Speicher kann ein Profil ablegen, was im Vergleich zur Hauseigenen Konkurrenz etwas sparsam wirkt.

 


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