Test: HyperX Alloy Core RGB

 

Die Tastatur im Detail

HyperX setzt bei der Alloy Core RGB auf ein übersichtliches und relativ schlichtes Äußeres. Lediglich die LED Leiste und die vordere Kante sind etwas aufregender gestaltet. So richtig scheinen, im wahrsten Sinne des Wortes, soll die Tastatur dann erst mit eingeschalteter RGB-Beleuchtung. Daher wurden auch keine farblichen Akzente gesetzt.

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Das Layout der Alloy Core RGB entspricht einem typischen Layout mit Nummernblock. Auffällig sind die drei Zusatztasten in der oberen linken Ecke, welche die Helligkeit sowie den Effekt der Beleuchtung steuern, oder den Game Modus bzw. Windowstaste aktivieren sowie deaktvieren. Außerdem sind dedizierte Mediatasten zu finden, die sich in der rechten, oberen Hälfte der Tastatur befinden.

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Betrachten wir die Tastatur von der Vorderseite, so wird ihre Höhe gut sichtbar. Im Vergleich mit einer TT Premium X1 oder einer Corsair K70 RGB MK.2, fällt die Alloy Core RGB spürbar höher als ihre mechanische Konkurrenz aus. Gerade dadurch würde sich eine Handballenauflage als Zubehör ideal machen. Aufgrund der Höhe erweist sich die Tastatur allerdings als sehr stabil und verwindungssteif. Eine unsanfte Behandlung kann sie also problemlos wegstecken.

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Ein Blick auf die Unterseite offenbart zwei ausklappbare Standfüße sowie vier ziemlich kleine Gummierungen an den jeweiligen Ecken. Der Rest der Unterseite besteht aus schwarzem Kunststoff. Ob diese vier kleinen Gummierungen die Tastatur im Einsatz sicher halten, wird der Praxistest klären, Zweifel sind jedoch berechtigt.

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Die ausklappbaren Standfüße sind ebenfalls mit einer Gummierung übersehen und sorgen so auch im erhöhten Zustand für mehr Stabilität. Angehoben wird die Tastatur um circa 1,2cm, was den Durchschnitt darstellt.

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Im erhöhten Zustand steigt natürlich der Winkel der Tastatur und die Hände müssen höher gehalten werden. Wieder einmal zeigt sich, dass beim Zubehör nicht zu sehr gespart werden sollte.

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Bevor wir auf der nächsten Seite zu unserem Praxistest kommen, werfen wir noch einen abschließenden Blick auf die Rückseite der Tastatur. Neben der detaillierteren Gestaltung des Kunststoffes und dem fest verbauten 1,8m langem USB Kabel, gibt es hier leider nicht viel zu sehen. Einen USB- oder Klinken-Anschluss sucht man vergebens. In der aufgerufenen Preisklasse aber auch nicht außerhalb der Norm und wird daher nicht als zusätzlicher Kritikpunkt gewertet.

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