newsbild-kingston-ssd-V300 Mit der SSDNow V300 schickt Kingston aktuell das erst kürzlich erschienende Produkt für preisbewusste SSD-Kunden ins Rennen. Beim Controller wird dabei auf Altbewährtes gesetzt, einem SandForce mit der Modellnummer SF-2281. Das dieses Feld mehr als gesättigt zu sein scheint ist weitläufig bekannt. Schafft Kingston es sich mit der V300 zu behaupten und die Modelle der Mitbewerber in den Schatten zu stellen - wenn ja wie? Antworten auf diese Fragen gibt es wie immer im nachfolgenden Testbericht.

newsbildneu2Der SSD-Markt ist seit längerem ein hart umkämpftes Geschäftsfeld und das bekommen sowohl die Newcomer wie z.B. Mach Xtreme Technology als auch die etablierten Platzhirsche wie etwa Samsung oder Intel zu spüren. Die Hersteller machen es dem Otto-Normalverbraucher auch nicht gerade leicht wenn es darum geht, sich für ein Modell zu entscheiden. Die einzelnen Zutaten für ihre Halbleiterlaufwerke werden oft fertig eingekauft, verbaut und in einem eigenen Gehäuse auf den Markt gebracht. Wer sich da nicht von der Masse abhebt bleibt früher oder später auf der Strecke.

newsbildneuDas ungesättigte Bedürfnis nach Solid State Disks führt dazu, dass Hersteller für diese Art von Speicher nur so aus dem Boden schießen. Von einigen dieser Hersteller hört(e) man schnell nichts mehr, andere haben sich auf diesem Gebiet bewiesen und schaffen es die Großen wie Intel oder Kingston unter Druck zu setzen. So können wir nun von einem dieser Hersteller sprechen, der sich erst seit wenigen Jahren auf dem Markt tummelt und dort gehalten hat. Die Rede ist von Mach Xtreme, welcher mit der MX DS Turbo eine interessante SandForce basierte SSD im Portfolio hat. Wie diese in der Praxis abschneidet, klärt der nachfolgende Testbericht.

newsbildneuAls weitere Kategorie in unserem Testportfolio spielen Datenträger eine wichtige Rolle, umso wichtiger ist es auch an dieser Stelle ein fundiertes Setup zur Verfügung zu haben. Die Entwicklung der Datenträger in den letzten Jahren ist ebenfalls mehr als beachtlich. Da gab es eine Zeit in der man dachte, man könne in Sachen Übertragungsrate nichts mehr erreichen, schließlich drehten die schnellsten Scheiben bereits mit 15k U/min. Einzig bei der Erhöhung der Kapazität schien noch Potential nach oben, dank besserer Datendichte und noch mehr Datenscheiben im Gehäuse. Gut, dass die Zeit der NAND-Speicher anbrach, welcher vorher nur durch die Verwendung in USB-Sticks bekannt war. Da sich mit diesem Speicher ganz neue Möglichkeiten ergaben erfreute dies sowohl die Verbraucher als auch die Hersteller.

newsbildMit der Octane, der Agility 4 und letztlich der Vertex 4 hat OCZ das aktuelle Produktlineup komplett mit dem Firmeneigenen Indilinx Controller ausgestattet. Der einstige Performance-Primus, die Vertex 3, welche mit dem bekannten SandForce SF-2281 daher kommt, haben wir uns noch einmal vorgenommen und waren gespannt, ob das etablierte Produkt inzwischen schon Boden auf die Konkurrenz verloren hat, oder immer noch mithalten kann. Das Ergebnis steht im nachfolgenden Testbericht.

newsbildMit der Vertex 3 schuf OCZ einen der SSD Kassenschlager schlecht hin. Der verbaute SandForce Controller erreichte erstmals ungeahnte Geschwindigkeiten. Mit dem Kauf der Chipschmiede Indilinx Anfang des Jahres, verbreiterten die U.S. Amerikaner ihr eigenes Knowhow und präsentierten schon mit der Octane, dass erste Werk mit dem neuen Indilinx Controller. Die Neuauflage, also der Indilinx 2 kommt beim neuesten Spitzenmodell zum Einsatz. Mit der Vertex 4 möchte der Hersteller dort anknüpfen, wo der Vorgänger angesetzt hatte. Wir haben uns die SSD einmal angesehen und auf Herz und Nieren geprüft.

Ob nun OCZ, Kingston, Crucial oder ADATA. Alle namenhaften Speicherhersteller führen sehr gute SSDs in ihrem Produktportfolio. Doch bei vielen Käufern dürfte wohl unbewusst noch das Gefühl vorhanden sein, dass die „wahren“ High-End Modelle aus dem Hause Intel kommen. So schlug vor über zwei Jahren die unter dem Codenamen "Postville" verkaufte SSD X25-M-G2 große Wellen und wurde zum bekannten Verkaufsschlager. Nun hat Intel vor einiger Zeit mit der 520er Serie nachgelegt und einen prädestinierten Nachfolger vorgestellt. Dieses Modell haben wir uns in der 240GB Ausführung einmal näher angesehen sowie auf Herz und Nieren getestet. Viel Spaß beim nachfolgenden Testbericht.

Der Markt der Solid State Disks schien in den letzten Monaten zu explodieren und drohte ab einen gewissen Zeitpunkt, schon wieder an sich selbst zu ersticken. Zwar wird die Art dieser Datenträger immer erschwinglicher, was aber meist auch auf Kosten der Geschwindigkeit geschieht. Für wirklich pfeilschnelle Modelle muss aktuell immer noch tief in die Tasche gegriffen werden. Dies hat sich der Kingston, ein Speicherhersteller der ersten Stunde, zum Anlass genommen, ein attraktives Modell auf den Markt zu bringen. Die neue V+ 200 Serie kommt mit einem SandForce SF-2200 Controller daher und bietet nicht weniger Leistung, als eine teurere HyperX SSD. Wie sich der vermeintliche Budget-Ablege im Praxisschlug, klärt der nachfolgende Bericht.

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