Test: Samsung Portable SSD T1

 

Ersteinrichtung - Windows 8.1

Beim ersten Einstecken der SSD am USB-Port ploppt sofort die 128 MB große Einrichtigungspartition auf, welche sofort in die Installation der Verschlüsselungs-Software leitet. Auf die „Kernpatition“ mit den restlichen 456 GB kann erst nach der Einrichtung zugegriffen werden. Ähnliches Verhalten zeigte sich auch bei der WD Black².

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Die optisch ansprechend gestaltete GUI ist einfach zu bedienen und leicht verständlich in der Einrichtung. Die wenigen Schaltflächen geben keinen Anlass zu Unklarheiten. Im Zusammenspiel mit dem von uns verwendeten Windows 8.1 x64 kam es zu keinerlei Ungereimtheiten während des Betriebes.

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Das von der Software verlangte Kennwort ist unumgänglich. Beim Verlust dieses, kann kein Zugriff die auf der SSD gespeicherten Daten mehr erfolgen und eine Formatierung wird notwendig.

 

Betrieb

Interessierte Käufer mit etwas betagteren Systemen sollten an dieser Stelle genau lesen. Das die T1 eine USB-3.0-Schnittstelle voraussetzt um die hohen Schreib- und Leseraten zu erreichen sollte klar sein. Dies erfolgt aber auch nur unter bestimmten Bedingungen: Die maximalen Transferraten werden laut Hersteller nur in Verbindung mit dem so genannten USAP (USB Attached SCSI Protocoll) erzielt. Dieses Übertragungsprotokoll sorgt insbesondere dafür, dass ein sehr schneller Datentransfer bei externen USB-Laufwerken von Statten gehen kann.

 


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