Test: Teufel Airy (2019)

teufel airy newsbildIm jahr 2018 aktualsierte Teufel die einzigen On-Ear Kopfhörer im Sortiment. Der Bezeichnung ist man dabei treu geblieben, sodass diese nun erneut auf Teufel Airy hören. Das luftige Motto soll also auf das Refresh der Kopfhörer zutreffen. Trotz Bluetooth-Modul und Bedientasten bringt das Gerät nämlich nur 165g auf die Wage. Welche Änderungen es zum Vorgänger gibt und wie sich das neue Modell schlägt, erfahrt ihr im folgenden Test.

 

Teufel Airy 1k 

Der Teufel Airy ist eher der trendige Kopfhörer-Vertreter der Berliner Soundschmiede. Während bspw. die Teufel Massiv dem eigenen Namen optisch gerecht werden, sind die Airy filigraner und zudem auch in der Ansicht individualisierbar. Man könnte meinen, dass der Hersteller hier mit einem Auge auf die weibliche Käuferschaft gelinst hat. Neben der hier gezeigten schwarzen Variante, gibt es die Airy auch in Weiß.

Teufel Airy 7k

Der Lieferumfang fällt erfreulich groß aus. Neben einem Klinke-Kabel mit Stoffmantel und einem USB Kabel zum Laden, sind auch eine Transporttasche sowie drei Paar Wechselringe enthalten. Das Hartcase des Teufel Airy (2017) ist damit Geschichte, was aus platztechnischen Gründen kein Ärgernis ist. Um die Optik zu ändern braucht man also nicht direkt noch einmal ins Portemonnaie greifen. Optional erhält man mit dem Airy Color Kit noch einmal drei Ringfarben sowie vier Ohrpolster-Sätze in verschiedenen Farben.

 

Die Kopfhörer im Überblick
Typ  Stereo Bluetooth Kopfhörer
Bezeichnung  Teufel Airy
Preis  149,99 EUR
Homepage www.teufel.de
Frequenzrate  20 Hz–20 kHz +-3 dB
Treibertyp  40 mm Lineare-HD Neodym
Impedanz  32 Ohm
Kernschalldruckpegel  94 dB
Akku  Lithium-Polymer-Akku, 420 mAh
Verbindung
 Bluetooth 4.2 mit aptX
 3,5mm Klinke (1,4m)
Gewicht  165 g
Besonderheiten
  • wechselbare Ringe
  • Mikrofon für Anrufe
  • Transportbeutel

 


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