Test: Teufel Aureol Fidelity

 

Praxistest

Die Aureol Fidelity werden über den Klinkenanschluss an das Abspielgerät angeschlossen und sind direkt einsatzbereit. Allerdings muss vorher die richtige Größe der Silikonaufsätze für das eigene Ohr gefunden werden um einen angenehmen Tragekomfort zu gewährleisten.

Getestet wurde mit folgenden Titeln:

  • Snoop Dogg – Peaches N Cream
  • Slipknot – Duality
  • Metallica – St. Anger
  • Claptone – No Eyes
  • Bob Seger – Turn The Page

Klanglich liefern die Kopfhörer einen durchweg neutralen Sound, der alle Frequenzbereiche sauber abdeckt und ohne Patzer wiederzugeben weiß. Für Bassfreunde ist die Grundeinstellung der Aureol Fidelity keineswegs die beste Empfehlung, wer allerdings auf neutral abgestimmten Klang steht, ist hier vollkommen an der richtigen Adresse.

Die Höhen werden sehr detailliert wiedergegeben, während die Tiefenfrequenzen sich sauber ins Klangbild einreihen ohne stark nach vorne zu preschen. Etwas mehr Bass hätten die Kopfhörer vielleicht vertragen können, im digitalen Zeitalter ist es aber zum Glück absolut kein Problem mit einem Equalizer den Klang auf seine eigenen Bedürfnisse anzupassen. Dafür ist die Neutralität, die Teufel dem Kunden hier bietet, perfekt geeignet. Ob es funkige Nummern von Snoop Dogg sind oder harte Gitarrenriffs von Slipknot und Metallica, die Aureol Fidelity machen eine stets solide Figur und bieten ein angenehmes Klangerlebnis. Ebenso gut kommen die Teufel In-Ears mit elektronischer Musik von Claptone zurecht.

Teufel Aureol Fidelity 10thumb

Man merkt einfach, dass Teufel weiß wie es geht und sich nicht scheut dies erneut unter Beweis zu stellen. Für einen Preis von Rund 100€ wird der Kunde hier bestens bedient, ein geübter Umgang mit einem Equalizer ist allerdings empfehlenswert um alles aus den kleinen In-Ears rauszuholen.

 


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