Test: Patriot Viper RGB White 16 GB DDR4-3200MHz

 

Detailbetrachtung der Patriot Viper RGB White

Der Patriot Viper RGB White wird mit weißen Aluminium-Wärmeleitblechen flankiert. Auf beiden Seiten prangert ein spiegelnder Schlangenkopf. Die Augen der Schlange sowie die kleinen Dreiecke etwas links und rechts davon, gehören sozusagen zu den Beleuchtungszonen bzw. werden neben dem milchigem Lichtleiter im Top zum Leuchten gebracht.

Patriot Viper RGB White DDR4 3200 16GB 5k Patriot Viper RGB White DDR4 3200 16GB 6k

An der Oberseite ist mittig der Brand aufgedruckt. Interessannter ist aber die Form des Lichtleiters. An beiden Enden ist eine Art Zacke zu sehen, welche den Viper-Zahn darstellen soll. So richtig Biss hat das hier gezeigte Modell mit 16GB und 3200 MHz zwar nicht, ist aber das schnellste Modell mit weißem Heatspreader der Viper RGB Serie.

Patriot Viper RGB White DDR4 3200 16GB 7k Patriot Viper RGB White DDR4 3200 16GB 7k Patriot Viper RGB White DDR4 3200 16GB 7k

Ein Blick von der Seite zeigt, dass der Hersteller bei der eigentlichen Aufgabe der Wärmeleitbleche etwas nachlässig war. Da es sich um Single-Sided Module handelt, ist auf einer Seite einfach ein Pad angebracht um den Raum auszufüllen. Auf der wichtigen Seite sind die Wärmeleitpads allerdings etwas zu klein/kurz geraten, sodass nur die Hälfte der Hynix CJR ICs abgedeckt wird. Da diese Chips sehr anfällig auf Temperatur reagieren, ist die Kühlkonstruktion nicht unbedingt die beste Voraussetzung für Overclocking. Dies zeigte sich auch nach den Tests, indem sich ein Hälfte der Bleche durch die entstandene Hitze schon leicht ablöste.

 


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