Test: ADATA XPG GAMMIX D10 16GB DDR4-3000

 

Detailbetrachtung ADATA XPG GAMMIX D10 

Unser Speicherkit AX4U300038G16-DRG sieht einen Takt von 3000MHz bei CL16-18-18-36 und eine Betriebsspannung von 1,35V vor. Im SPD sind vier Profile hinterlegt, wobei sich die ersten drei nur geringfügig voneinander unterscheiden und als Fallbackprofile des Speicherinterface dienen. Die vom Hersteller angegebenen maximal Spezifikation lässt sich wie gewohnt über das XMP 2.0 Profil im UEFI/BIOS aktivieren.

XPG GAMMIX D10 DDR4 Gaming CPU Z

Das 16GB große AX4U300038G16-DRG-Kit besteht aus zwei identischen Speichermodulen, welche im Dual Channel auf allen gängigen DDR4-Kompatiblen Mainboards betrieben werden können. Die Unterstützung aktueller Skylake-X, Kaby Lake-X und AM4 / Ryzen Plattformen ist laut Hersteller ebenfalls gewährleistet.

ADATA DAZZLE DDR4 32GB LED 5 Corsair Vengeance LED DDR4 32GB 6t Corsair Vengeance LED DDR4 32GB 6t

Mit der Produktbezeichnung XPG GAMMIX D10 weißt ADATA besonders auf einen Gaming-Arbeitsspeicher mit 10-Layer PCB (daher D10) hin. Die in schwarz gehaltene 10-lagige Leiterplatte verbessert die Signalübertragungsqualität und hält jederzeit einen stabilen Betrieb bei. Mit der offenen Oberseite und 2oz (57 Gramm) Kupfer wird zudem eine hervorragende Kühlleistung und eine hohe Systemstabilität auch bei hohen Geschwindigkeiten oder exzessivem Multitasking garantiert.

ADATA XPG GAMMIX D10 DDR4 Gaming 8 Corsair Vengeance LED DDR4 32GB 5t Corsair Vengeance LED DDR4 32GB 5t

Jedes der Module verfügt an beiden Seiten über einen breiten und in rot gehaltenen Heatspreader. Mit dem neuem Design-Konzept der XPG GAMMIX D10 Serie zeigt sich jedes Modul in einem auffällig gezackten Look. Mit den silber-geriffelten Applikationen wirkt der Heatspreader zudem sehr modern und flott. Auch die Verarbeitungsqualität der Module hinterlässt bei uns einen sehr hochwertigen Eindruck.

Corsair Vengeance LED DDR4 32GB 5t Corsair Vengeance LED DDR4 32GB 5t Corsair Vengeance LED DDR4 32GB 5t

Im nun folgenden Performancecheck wollen wir untersuchen, wie sich das Kit bei Standardsettings in unserem Testsystem schlägt. Vorher aber stellen wir euch im nächsten Abschnitt dieses erst einmal vor und überprüfen dabei gleich noch die Übertaktungsfreudigkeit der Module.

 


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