Test: ADATA XPG Dazzle DDR4 32GB DDR4-2400

 

Detailbetrachtung

Das insgesamt 32GB große Kit besteht aus zwei identischen Riegeln mit je 16 GB. ADATA verpasst beiden Modulen einen Takt von 2400 Mhz bei Latenzen von 16-16-16-36 2T. Für einen stabilen Betrieb legt der Hersteller eine Spannung 1,2V an. Wie gewohnt lassen sich diese Settings über das SPD des RAMs mithilfe eines XMP 2.0 Profils anwenden. Weitere Profile finden sich im JEDEC Fallbackprofile des Speicherinterface wieder. 

ADATA DAZZLE DDR4 32GB LED cpuZ

Hingegen der Herstellerangaben sind bei den beiden Testmustern ein XMP Profil für 2800 MHz hinterlegt. Da wir über das UEFI/BIOS des Mainboards diese Werte sehr einfach ändern können, werden wir für unseren Testmarathon auch mit den angegebenen 2400 Mhz benchen. 

ADATA DAZZLE DDR4 32GB LED 4 ADATA DAZZLE DDR4 32GB LED 5 ADATA DAZZLE DDR4 32GB LED 6

Die etwas ungewöhnliche Bezeichnung XPG Dazzle steht für eine exzellente Kühllösung und einen stabilen Betrieb. Dabei kommt eine 10-Layer PCB zum Einsatz, das eine ausgesprochen hohe Qualität bei der Signalübertragung und Stabilität bei High Speed und multitasking garantiert. Bei den XPG Dazzle Modulen kommen Heatspreader zum Einsatz, durch die die Speichermodule eine Gesamthöhe von 47,3 erlangen. Hier sollte man sich vor dem Kauf hinsichtlich Kompatibilität zum eingesetzten CPU-Luftkühler informieren.

ADATA DAZZLE DDR4 32GB LED 7

Das Design der Heatspreader wirkt durch seine eckige Form und den über die ganze länge gezogenen Plexiglasstreifen modern und verspielt. Die Oberflächen haben eine eher glatte Struktur und können so Lichtquellen einfach weitergeben. Für einen Hingucker sorgt auch einer auf beiden Seiten jedes Moduls angebrachter silberner XPG Schriftzug.

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Das Highlight dieser Produktreihe liegt ganz klar bei den rot beleuchteten Plexiglasstreifen, welcher direkt auf der schwarzen 10-Layer-PCB aufliegt. Dieser ist fest zwischen beiden Heatspreaderseiten gefasst und streckt sich über die gesamte Länge jedes Moduls. Für die Beleuchtung wurden drei rote LEDs in den Heatspreader eingelassen, wodurch dieser völlig ausgeleuchtet wird. Beim Einsatz im System pulsieren diese langsam und effektreich.

Bevor wir zu unserem Performancecheck kommen, stellen wir noch unser Testsystem vor und prüfen die Übertaktungsfreudigkeit dieser 16 GB großen Module. 


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