Raidmax Gehäuse-Neuheiten im Mai

logo-raidmaxMit dem Scorpio V in Schwarz und Weiß, sowie dem Vortex V3 und dem Vortex V4  sind gleich mehrere Neuheiten des taiwanesischen Gehäuse-Herstellers Raidmax präsentiert worden. Das Scorpio V ist ein besonders edler Midi-Tower im Stealth-Look. Das Radimax Vortex überzeugt durch sein geräumiges Innenleben, das den Kunden ausreichend Platz für anspruchsvolle Hardwareprojekte bietet.

 

Scorpio V

Die Hauptfeatures des futuristisch designten Gehäuses sind eine leicht zugängliche Docking Station im Gehäusedeckel, ein besonders großflächiges Window-Seitenteil, eine mehrstufige 2-Kanal Lüftersteuerung, sowie die Möglichkeit, im hinteren Teil des Deckels die Abdeckung zu entfernen, um hier platzsparend Gehäuselüfter auf dem Stahlchassis zu verbauen. Somit lassen sich kompakte 240mm Radiatoren ohne Platzprobleme unter dem Gehäusedeckel montieren. Das Scorpio V nimmt bis zu acht 2,5“ oder 3,5“ Festplatten im um 90° gedrehten HDD-Käfig auf. Extern lassen sich drei 5,25“ Laufwerke montieren. Frontseitig ist bereits ein 120mm Blue LED Lüfter vorinstalliert, der in Kombination mit dem feinen MESH-Element im unteren Frontbereich dem Scorpio ein besonders edles Aussehen verleiht.

600024600-2 gr 600024600-1 gr 600024600-3 gr

600024610-2 gr 600024610-3 600024610-6

 

 

Technische Daten Scorpio V (Black/White):

  • Standard:                                              ATX, M-ATX
  • Externe 5,25“ Schächte:                         3x
  • Montagemöglichkeiten für Festplatten:     3x 2,5/3,5“
  • Montagemöglichkeiten für Lüfter:             6x
  • Mitgelieferte Lüfter:                                1x 120 mm Blue LED Front, 1 x 120 mm Rückseite
  • PCI-Erweiterungsslots:                           8x
  • Abmessungen:                                      210x500x515mm (BxHxT)
  • Material:                                               Stahl, Kunststoff
  • Max. Einbauhöhe von CPU-Kühlern:        ca. 160 mm

 

 

 

 

Vortex V3 und V4

Mit dem Vortex V3 und dem Vortex V4 kommen zwei neue Varianten des praktischen Midi-Towers auf den Markt. Die Gehäuse unterscheiden sich nur durch das unterschiedliche Front-Design. So offeriert das V3 ein großflächiges MESH-Element im unteren Front-Bereich, das V4 ist wesentlich aggressiver gestaltet und fällt dank des grün lackierten Metal-MESH sofort ins Auge. Die Gehäusebelüftung ist für heiß laufende Systeme ausgelegt, ein 120 mm Lüfter ist bei beiden Varianten schon an der Gehäuserückseite vorinstalliert. Insgesamt können bis zu vier 120mm Ventilatoren  verbaut werden: Zwei Stück finden hinter der Gehäusefront Platz, ein weiterer Lüfter kann unter dem Gehäusedeckel montiert werden. Im Inneren können jeweils drei 2,5“ und drei 3,5“ Festplatten in den Festplattenschächten verbaut werden. Dabei ist der 2,5“ Käfig modular und kann zur Installation von überlangen Grafikkarten mit wenigen Handgriffen entfernt werden. Wenn der 2,5“ Käfig nicht ausgebaut wird, stehen immer noch beeindruckende 300 mm Einbautiefe für Erweiterungskarten  zur Verfügung. Wie auch das Scorpio kommen das V3 und das V4 mit einem großzügig bemessenen Window-Seitenteil, das einen optimalen Einblick ins Gehäuseinnere gewährt.

600024621-1 600024621-4 600024621-6

600024622-6 600024622-8 600024622-2

 

Technische Daten Vortex V3/V4:

  • Standard:                                              ATX, M-ATX
  • Externe 5,25“ Schächte:                         2x
  • Montagemöglichkeiten für Festplatten:     3x 2,5“, 3 x 3,5“
  • Lüfter (Front):                                         2x 120 mm (optional)
  • Lüfter (Rückseite):                                  1x 120 mm
  • Lüfter (Deckel):                                      1x 120 mm (optional)
  • PCI-Erweiterungsslots:                           7x
  • Abmessungen:                                       206x430x465mm (BxHxT)
  • Material:                                                Stahl, Kunststoff
  • Max. Einbauhöhe von CPU-Kühlern:         ca. 160 mm

 

 

 

Quelle: Pressemitteilung

Anmelden

Aktuelle News

Aktuelle Testberichte

    • Vorstellung: NZXT CAM 4.0 Software

      Vorstellung: NZXT CAM 4.0 SoftwareEs ist noch gar nicht so lange her, dass wir die NZXT CAM Software umfangreich vorgestellt haben. Da der Hersteller die Software überarbeitet hat und das NZXT Test-Setup noch beinahe in selber...

    • Test: ASUS ROG Strix Scope

      Test: ASUS ROG Strix ScopeGamingtastaturen liegen im Trend (...) damit das auch so bleibt, erweitert ASUS die ROG Strix Serie um das Scope-Modell. Neben RGB-Beleuchtung und gebürsteter Aluminiumoberfläche ist es...

    • Test: Arctic Liquid Freezer II 240

      Test: Arctic Liquid Freezer II 240Die Arctic Liquid Freezer II 240 hat schon ein Weilchen auf sich warten lassen, hat der Vorgänger bereits ~4 Jahre auf dem Buckel. Das Konzept der All-In-One-Wasserkühlung wurde jedoch...

    • Test: MSI B450 Tomahawk Max

      Test: MSI B450 Tomahawk MaxMitte des Jahres 2019 hat MSI neue Mainboards angekündigt, welche sich von einigen vorherigen Modellen nur geringfügig unterscheiden. Um eine höhere Kompatibilität mit den verschiedenen...

    • Test: HyperX Cloud Alpha S

      Test: HyperX Cloud Alpha SDas HyperX Cloud Alpha S ist eine Weiterentwicklung des non-S. Im Gegensatz zu diesem hat man das Headset mit einer Bassverstellung versehen und legt dem Lieferumfang eine USB-Soundkarte...

kalender grafik klein

Newsletter-Anmeldung