Alles über Thermaltake

microsite thermaltake

Testberichte und Neuigkeiten zu Produkten von Thermaltake

Verwandte Themen: Luftkühlung, Netzteile, Gehäuse

Thermaltake Suppressor F1 newsbildMit dem Suppressor F51 hatte Thermaltake im Sommer ein neues Silent-Gehäuse vorgestellt, welches nun auch nach unten hin mit dem F31 Suppressor abgerundet wurde. Beide basieren auf der ATX-Standard. Das F1 stellt die logische Konsequenz dar und wird künftig als Mini-ITX Modell angeboten. Die kubische Form, ein Chassis aus Stahl, dazu ein 200mm-Frontlüfter und besonders die LCS-Zertifizierung bringt Thermaltake als Features hervor. Wir haben uns das Modell genauer angesehen und wollen testen, wie es sich in Sachen Temperatur, Lautstärke und Qualität schlägt. Die Auflösung im nachfolgenden Testbericht.

Thermaltake Suppressor F51 newsDas Thermaltake kein unbeschriebenes Blatt im Gehäuse Bereich ist, ging in letzter Zeit ein wenig unter. Der einstige "Pionier" in diesem hat aber mit neuen Kreationen wie dem Core V71 oder Urban T81 einige interessante Neuvorstellungen an den Start gebracht. Erst vor kurzem überzeugte das Core X2 als Wasserkühlung-Cube. Die letzte Hochburg, die des (Silent) High-End-Gehäuses soll nun mit dem brandneuen Suppressor F51 erklommen werden. Wie sich das geradlinig gestaltete Midi-Tower Gehäuse geschlagen hat, klärt der nachfolgende Testbericht.

Thermaltake Core X2 newsVon Thermaltake wurden vor einiger Zeit die Gehäuse der X-Serie vorgestellt. Allen voran das Core X9 (E-ATX), Core X2 (M-ATX) und komplettiert vom Core X1 (Mini-ITX). Im nachfolgenden Artikel schauen wir uns das Core X2 an, welches unglaublich flexibel in der Gestaltung sein soll, aber stets den „Cube-Gedanken“ mit sich trägt, so wie wir es auch schon bei kleineren Konkurrenten von Fractal Design mit dem Node 804 oder dem Corsair Air 240 gesehen haben. Wie sich das Thermaltake Core X2 im Praxistest geschlagen hat, offenbart der nachfolgende Testbericht.

Thermaltake London 550W newsMit der European Serie hat Thermaltake schon seit einiger Zeit preisliche attraktive Netzteile mit überdurchschnittlich guter Ausstattung sowie einer 80 Plus Gold Zertifizierung im Angebot. Neben einem semi-modularen Kabelmanagement und den 5 Jahren Garantie, kommen die Thermaltake Modelle mit einem auffälligen Namensmuster daher. Das uns vorliegende Testobjekt kommt mit 550W und wurde auf den Namen „London“ getauft. Ob der große Name auch im Praxistest von Bestand sein kann, wird im nachfolgenden Testbericht geklärt.

Thermaltake-Core-V71-newsbild-2Die Core-Serie von Thermaltake zeichnet sich durchgehend durch großflächige Mesh-Elemente und viele Rundungen aus - auch das nun getestete Core V71 macht hier keine Ausnahme. Der modulare Aufbau im Innenraum ist ein weiteres Merkmal der Core-Serie welche den Einbau einer optionalen Wasserkühlung erleichert. Zwei 200-Millimeter-Lüfter in der Front und ein weiterer 200-Millimeter-Lüfter im Deckel sollen für sehr gute Temperaturen sorgen - eine eingebaute Lüftersteuerung ermöglicht die Regelung der Lüfter. Wie sich das Thermaltake Core V71 gegen die Konkurrenz wie das Phanteks Enthoo Primo schlägt, klären wir im nachfolgenden Testbericht.

Tt-esports-poseidon-z-newsThermaltake ist nun schon seit einiger Zeit mit ihrer "Tt eSPORTS"-Sparte im Gaming-Geschäft und bringt immer wieder neue Kreationen auf den Markt. Die Poseidon Z ist eine preisgünstige mechanische Tastatur und zählt zugleich zu den ersten Modellen die mit "Kailh"-Switches ausgestattet ist. Diese sind im Vergleich zu den Cherry-Modellen einen anderen Druckpunkt versehen und sollen somit ein anderes Schreibgefühl hervorrufen. Besonders der bereits angesprochene Preis soll die Tastatus besonders attraktiv werden lassen. Ob die etwaigen Unterschiede wirklich so groß sind und ob uns die Poseidon Z im Gesamteindruck überzeugen kann, erfahrt ihr in diesem Testbericht.