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THEMA: War Machine

War Machine 22 Jul 2017 14:13 #1

  • Henrik
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Einleitung

Moin!
Ich widme mich dem Thema Modding schon eine ganze Weile. Schon zu Intel P3 Zeiten mussten meine Gehäuse einiges über sich ergehen lassen. Damals habe ich oft eher ausgefallene Designs bzw. Lackierungen gewählt. So gab es einen Rechner im Final Fantasy X Theme und einen in pink mit lackierter Spitze.
Etwas aufwändiger wurde es dann, als ich auf Athlon 64 umrüstete und ich mich mit OC beschäftigte. Dann zog auch das erste Mal eine Wasserkühlung ein. In der Zeit bearbeitete ich zwei Chieftec Mesh Gehäuse, welche ich immer noch besitze. Beide wurden Innen und Außen veredelt. Eines erhielt dabei einen Flip-Flop-Lack der schlappe 1.000€ pro Liter kostete, das andere eine zu der Zeit neue Beschichtung namens Tintenbasis (Rot mit goldenen Flakes). Die Hardware wechselte hier noch ein paar Mal. Letztendlich gipfelte es in einen C2D E6600 mit ~4,3Ghz und eine Ati HD 3870 mit 945Mhz.
Danach wurde es kurz etwas stiller, um dann in die schickere, schlichtere Richtung einzuschlagen. Es ging kein Weg am Silverstone TJ07 vorbei. Erst noch etwas auffällig durch die Hardware (DFI P45, Crucial Ballistix Tracer, HD4890 BE), wurde später auch die Hardware eleganter (Evga P55 FTW, G.Skill Eco, HD5850). In beiden Fällen wurde intern eine WaKü mit Quad-Radi verbaut.
Durch meinen Umzug und weniger Platz wurde es zwischenzeitlich ein Lian Li A05, welches relativ schnell durch ein Lian Li Q07 ersetzt wurde. Dieses wurde optisch nur wenig angepasst. Dafür wurde der Rechner absolut still. Denn es wurde kein einziger Lüfter verbaut. Der i3-4130T und das HD-Plex Netzteil wurden komplett passiv gekühlt.
Aktuell werkelt meine Hardware in einem Aerocool P7-C1 TG. Dieses werde ich mir wahrscheinlich demnächst auch noch getreu dem Motto "RGB all the things" vorknöpfen. Die Vorbereitung sahen bislang aber nur ein Lackieren bzw. Schwärzen des Mainboards und der Graka vor.

Nun, nach etwas länger Abstinenz, habe ich wieder mit einem etwas aufwändigeren Projekt begonnen, welches zudem mein erster Casecon ist. Ich möchte mich schon einmal vorweg für die schlechte Bildqualität entschuldigen. Ich mache die Bilder immer mit meinem Handy, weil das zwischendurch einfach schneller geht und immer zur Hand ist. Wenn etwas abgeschlossen ist, werde ich vernünftige Bilder nachliefern.


Der Plan und wie er entstand

Wer mich kennt, der weiß, dass ich der Mann der tausend Hobbys bin. Naja, so schlimm ist es nicht, aber ich kann mich sehr schnell für neue Themenbereiche begeistern. Wenn ich also etwas entdecke, dass ich interessant finde, dann probiere ich es meistens auch direkt selber aus. So habe ich vor einiger Zeit das Thema Pepakura entdeckt. Dabei kann man 3D Modelle mittels Programm so bearbeiten, dass man Schnittmuster auf Papier erhält. Diese muss man dann "nur noch" ausschneiden und zusammenkleben.
Als Fan der Marvel Filme habe ich mir direkt einen Iron Man Helm gebaut. Dieser wurde dann Glasfaserverstärkt und gespachtelt. Beim Bau meines ITX Systems bin ich dann wieder über diesen Helm gestolpert und dachte mir, da müsste doch auch ein Rechner reinpassen. Also ausgemessen. Leider fehlten einige Zentimeter. Also Model neu skaliert und wieder gebastelt. Auch das war leider ein Fehlgriff... Nach etwas Pause habe ich mich dann erneut rangewagt. Diesmal jedoch mit dem War Machine Helm, da mir die Farbgebung des Iron Man Derivates mittlerweile zu krass war.

Das Projekt sieht vor, dass das Visier elektronisch nach Oben aufschwingt, sodass man ins Innere gucken kann. Außerdem sollen orange Lichtakzente gesetzt werden. In den Augen des Visiers werden (wahrscheinlich) Displays zur Systemüberwachung verbaut. Die "Ohren" des Helms stellen den Lufteinlass dar. Die erwärmte Luft wird durch den Lüfter des Netzteils wieder nach Außen befördert. Diese Informationen sind ohne Gewähr, da ich öfter mal umschwenke, wenn mir etwas anderes einfällt.


Die Hardware

Dieses Projekt wird unterstützt durch:
  • Mich

Spaß beiseite. Der Rechner stellt nur ein Bastelobjekt dar. Eventuell wird er mal als Office-Rechner eingesetzt oder aber nach Abschluss des Projekts wieder zerlegt und für das nächste benutzt... Daher wird nur "günstige" und kühle Hardware genutzt, welche ich zum Teil auch noch rumfliegen hatte.

CPUIntel i3 4130T
MainboardMSI Z87I
GrafikkarteNvidia GT 1030 (vorraussichtlich)
SpeicherG.Skill Eco 4GB 1600 CL7
NetzteilAerocool XPredator 450M (voraussichtlich)
SSDADATA 32GB


Die Kühlung

Wer aufmerksam war, hat festgestellt, dass ich keinen Kühler aufgelistet habe. Der Helm soll nämlich nicht per Luft, sondern mit Wasser gekühlt werden. Da nicht viel Abwärme erzeugt wird, muss hier kein High-End verbaut werden. Außerdem verfolgt das Design einen industriellen Look. Bling Bling ist also nicht angebracht. Neben gebrauchten Teilen, kommen auch selbstbau Komponenten zum Einsatz. Dazu aber auch später mehr im Worklog.

CPU KühlerEK Supreme
Graka KühlerEigenbau aus Zern PQ (vorraussichtlich)
PumpeSwiftech MCP350 mit Acryl-Deckel
RadiatorEigenbau aus Kupfer
Anschlüsse11/8 Black-Nickel
Schlauch11/8 klar aus dem Baumarkt
FlüssigkeitMischung aus DP Ultra Orange, Tec-Protect-Plus und AT-Protec-Plus (Reste)


Die Arbeit

Da ich schon einige Arbeiten erledigt habe, folgt mein bisheriger Fortschritt im Folgenden noch systematisch und geordnet. Dafür kann ich im späteren Verlauf nicht mehr garantieren. Mir fallen oft die "besten" Ideen beim Basteln ein, wodruch oft wieder ein alter Plan verworfen wird. Auch das werdet ihr gleich schon sehen...


Die Basis - Der Bau des Helms mittels Pepakura

Beim 3D Model habe ich auf ein vorhandenes zurückgegriffen. Es wurde auch bereits für Pepakura bearbeitet. Daher musste ich es nur noch einmal neu skalieren.

Hier noch einmal Bilder meiner vorherigen Iron Man Helme.


Nun sollte es also War Machine werden. Also alle Ausschnitte auf 200g/m2 Papier gedruckt. Danach ging es ans Ausschneiden. Zur Einschätzung der benötigten Zeit: Ich habe während des Bastelns Indianer Jones 1-4 geguckt...


Danach ging es ans Verkleben. Dazu werden Knickkanten vorher angeritzt, damit diese schärfer und exakter sind.


Der Helm sieht hier trotz des dicken Papiers noch etwas schlaff aus. Auch deshalb wurde er anschließend wieder mit Harz und Glasfasermatten verstärkt. Dabei werden auch die Beulen udn Dellen etwas gestrafft. Leider schafft man eigentlich fast nie eine perfekte Oberfläche. So auch hier. Sobald alle anderen Arbeiten abgeschlossen sind, wird der Helm auch hier wieder verspachtelt und geschliffen. Da ich einen Look nach einem Kampf anstrebe, dürfen aber auch Unebenheiten bestehen bleiben.
Letzte Änderung: 22 Jul 2017 17:39 von Henrik.
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Folgende Benutzer bedankten sich: Marcel.

War Machine 22 Jul 2017 15:23 #2

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Das Visier - Schaniere entstehen

Wie erwähnt, soll das Visier später elektronisch nach Oben aufschwingen. Ob ich dabei auf Servos oder Stepper setzen werde, weiß ich noch nicht. Das werde ich vermutlich einfach ausprobieren müssen. Zum einen stellt hier nämlich das Gewicht des Visiers und der Platz im Helm eine Hürde dar.
Nunja, zunächst spielt die Elektronik keine Rolle. Denn ohne Schaniere, lässt sich nichts gezielt bewegen. So einfach ist das in diesem Fall aber nicht, da das Visier erst etwas nach forne schwingen muss, um danach über die Oberfläche nach Oben zu gleiten. Daher werden zwei Schaniere pro Seite angebracht. Somit soll insgesamt eine gute Führung gewährleistet werden und zudem die Bewegung koordiniert werden. Da ich das Konzept vom Iron Man Helm noch halbwegs im Hinterkopf hatte, habe ich nicht lange theoretisch geplant, sondern direkt am Helm losgelegt.

Die ersten Versuche wurden noch mit Reststücken aus 3mm MDF durchgeführt. Ein Schanier ist einfach durch eine Strebe erledigt. Die andere weist eine U-Form auf.


Nachdem das Konzept als funktionstüchtig eingestuft wurde, ging es daran, das Ganze in stabil herzustellen. Die Wahl fiel auf dickes Aluminium. Fragt mich nicht nach der Stärke. Hatte ich halt noch rumfliegen.

Zunächst wurden Aufhängungen für die U-Schanieren in den Helm angebracht. Hier auch noch erst einmal mit Heißkleber. Später werden diese verschraubt und auch von Außen mit einer Platte verstärkt. Die U-Schaniere wurden ebenfalls aus dem dicken Alu hergestellt. Da ich keine Dremel-Scheiben mehr hatte, musste alles per Feile erledigt werden.


Wie man sieht, klappte das nicht direkt auf anhieb, weshalb noch ein wenig mehr weggefeilt werden musst. Danach wurde nauch die anderen Schaniere probeweise installiert. Hier griff ich noch zu Kunststoffstreben mit Löchern. Später werden auch diese aus Alu hergestellt.




Nun fehlt an dieser Stelle eigentlich "nur noch" der Antrieb. Aber wie gesagt, muss ich dafür noch andere Arbeiten abschließen.
Letzte Änderung: 22 Jul 2017 15:25 von Henrik.
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War Machine 22 Jul 2017 15:58 #3

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Mainboard-Tray - Aus einfallslos wird noch mehr Aufwand

Beim Tray wollte ich zunächst relativ simpel vorgehen. Damals hatte ich auch noch keine Graka eingeplant. Das Mainboards sollte im hinteren Teil senkrecht stehen. Die Anschlüsse sollten nach Oben zeigen. Somit wollte ich einen Hohlraum hinter dem Brett kreiiren, um später Kabel etwas verstecken zu können. Ich hatte schon einige Zeit investiert, war aber nicht zufrieden, also Plan umgeworfen...
Wie es zunächst aussah, zeigen die folgenden Bilder.


Der neue Plan sah dann zunächst eine senkrechte Montage in der Mitte vor, mit den Anschlüssen nach Hinten. War mir letztendlich auch etwas zu langweilig. Dann kam mir die zündene Idee. Um einen besseren Blick auf die Hardware zu erhalten muss diese aus dem Helm herausfahren! Realisiert werden sollte dies mit Schubladenschienen. Leider hatte ich diesen Plan nicht beim Skalieren des Helms. Deswegen kommt das MB nicht ganz heraus, sondern nur bis zur Innenkante des Kinns.
Für die Planung, habe ich mir zunächst einen MB Dummy inkl. Ram gebastelt.


Weiter ging es dann mit Halterungen, an welche die Schubladenschienen montiert werden sollten. Gefertigt wurden diese aus Alu und danach einfach an den Helm geschraubt.


Mehr brauchte es eigentlich erst einmal nicht. Insgesamt gibt es aktuell drei Aufhängepunkte. Zwei Oben und einen Hinten. Es folgt noch eine Stütze in der Front, wenn ich die Netzteilanpassungen vorgenommen habe. Soweit war ich aber schon einmal zufrieden, allerdings nur für kurze Zeit.


Ihr fragt euch, was mich störte? Wie doof sieht das aus, wenn das Visier aufschwingt und man dann von Hand das Tray rauszieht! Also wurde auch hier alles dafür vorbereitet, dass das Tray elektronisch in Bewegung gebracht wird.
Dazu wurde auf die untere Schiene eine Gewindestange montiert, welche wiederrum von einem Stepper gedreht wird. Über einen Schlitten wird dann die Schiene bei einer Drehung der Stange das MB nach Außen befördert. Auf den folgenden Bilder sollte man das erkennen können.


Verbaut sieht das Ganze dann so aus:


Was mmir nun noch ein wenig kopfschmerzen bereitet ist, ob der winzige Stepper überhaupt genug Drehmoment hat und wo ich den ollen Treiber platzieren soll...
Letzte Änderung: 22 Jul 2017 16:35 von Henrik.
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War Machine 22 Jul 2017 16:52 #4

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Puh, krasses Projekt. Sieht nach viel Arbeit aus, aber das hat richtig Potential! Kommt Beleuchtung dazu?
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War Machine 22 Jul 2017 17:32 #5

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Der Radiator - Man(n) wächst an seinen Aufgaben

Wie beim WaKü-Setup beschrieben, soll als Radiator ein Eigenbau zum Einsatz kommen. Schlauerweise soll dieser hinter einen Lüfter der Ohren platziert werden. Nun stellte sich mir die Frage, wie stellt man soetwas an? Ich hatte immer die Vorstellung, dass ein Kupferrohr durch die Finnen verläuft, wobei der Kontakt wie bei einem Luftkühler zwischen Heatpipe und Finne aussehen soll. Nach etwas experimentieren, kam ich dann auf meinen ersten Plan.
Aber fangen wir Vorne an. Zuerst wurde etwas Material besorgt. Ein Alu-Glattblech und ein (weiches) 8mm Kupferrohr.


Ohne lange weiter zu überlegen habe ich einen Abschnitt des Rohrs gebogen. Dazu habe ich es zwischen einen Fuß einer alten Fahrradstandpumpe und einen Holzkeil geklemmt. Anschließen wurde es dann per Hand um den Fuß gebogen. Der Radius sah gut aus und das Rohr wurde nicht geknickt. Ein Erfolg!



Weiter ging es mit den Finnen. Damit diese alle die exakt gleiche Größe haben, wurde ein Anschlag auf die Arbeitsplatte geschraubt und das Alublech mittels Dummy in immer dem gleichen Abstand geschnitten. Wobei scheiden stimmt gar nicht. Denn mir mangelte es immer noch an Trennscheiben. Also wurde das Alu-Blech mit dem Cutter angeritzt und anschließend durchs Biegen getrennt. Diese Arbeitsweise ist im übrigen nicht zu empfehlen. Mein Tipp: Lieber einmal mehr in den baumarkt gehen!


Weiter ging es mit dem Fertigen der Löcher inklusiv "Kragen". Als Vorbereitung wurde dafür ein 8,5mm Loch in ein 4mm Flacheisen gebohrt. Das Flacheisen wurde dann auf dem Tisch der Standbohrmaschine befestigt. In diese wurde ein 8mm Bohrer falschherum eingespannt. Die Schrittfolge sah dann wie folgt aus:
  1. 6,5mm Loch in die Finne bohren
  2. Ränder etwas entgraten
  3. Finne mit dem kleinen Loch über dem großen Loch ausrichten
  4. Standbohrmaschine nach unten drücken
  5. Loch mit Kragen bestaunen


Hier mal beispielhaft ein fertiges Loch:


Leider schlichen sich bei der weiteren Produktion einige Ungenauigkeiten ein, wodurch das Endprodukt echt bescheiden aussah:


Es musste also ein neuer Plan her. Durch einen Tipp, wurde das Aluminium durch Kupfer ersetzt. Somit sollten Ungenauigkeiten bei den Löchern durch Lot ausgeglichen werden können. Zudem sollte der Wärmeübergang wesentlich besser sein.
Aber auch die grundsätzliche Konstruktion wurde überdacht. Nun sollte ein Hilfsrahmen die Lammellen fixieren und für gleichmäßige Abstände sorgen.
Es wurde aus einem Alu-Streifen also zunächst ein Ring geformt, welcher exakt in die Ohr-Öffnung passt.


Danach ging es wieder an das Produzieren der Finnen. Diese wurden dann geschlitzt, ebenso der Ring.





Dann habe ich mich probeweise am Löten mit dem Brenner geübt. Für den ersten Versuch war ich sehr zufrieden.


Danach hieß es wieder Löcher fertigen. Diesmal aber von Hand bzw. mit Dorn und Hammer. Warum? Weil ich den Gußtisch der Bohrmaschine durchgebrichen habe... Die Zwischenschritte spare ich mir an dieser Stelle. Leider war auch diese Arbeit nicht frei von Ungenauigkeit. Aber zum industriellen Look passt es wohl. Jemand hat mein Vorgehen auch schon mit dem von Tony Stark bzw. der Produktion des Mark I verglichen.
Ich habe die Finnen noch Außen etwas eingekürzt und dann die Rohre mit unendlicher Gewallt reingequetscht.


Dann ging es auch schon ans Löten. Klappte wiederum wieder zufriedenstellend. Die Verfärbung hat mich etwas an die Corsair Dominator Torque erinnert. Falls jemand seine Hardware gebranntmarkt haben möchte, kann ich also gerne helfen.


Probesitzen durfte der Selfmade-Radiator auch schon:


Wahrscheinlich werde ich noch einen zweiten herstellen. Sollte ich die eventuelle Graka auch noch einbinden, ist das mit Sicherheit nötig. Der i3T ist zwar wirklich kühl, aber sicher ist sicher. Deshalb werde ich den kleinen Haswell auch noch köpfen (lassen). Ich werde demnächst aber mal Tests anstellen, ob mein Radiator überhaupt funktioniert. Ansonsten werde ich mir überlegen müssen, wo ich einen "professionellen" hinpflanzen kann. Ich dachte schon über einen 60mm Dual-Radi nach. Aber mal abwarten...
Letzte Änderung: 22 Jul 2017 17:33 von Henrik.
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War Machine 23 Jul 2017 14:20 #6

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Dschijn schrieb:
Puh, krasses Projekt. Sieht nach viel Arbeit aus, aber das hat richtig Potential! Kommt Beleuchtung dazu?

Kommentar glatt übersehen... Geht eigentlich. Sind nur sehr viele Baustellen :D Ja, Licht wird auch einziehen. Auf jeden Fall in den Augen und im CPU Kühler sowie der Pumpe. Ob der Rest noch beleuchtet wird, wird sich zeigen. Ein paar RGB LEDs habe ich noch rumfliegen...
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War Machine 24 Jul 2017 10:30 #7

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Ich bin gespannt wie das Endergebnis aussehen wird plus verbauter Hardware! :woohoo: B)
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War Machine 24 Jul 2017 12:38 #8

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Ich ebenso :D
Ich bastel nachher eventuell mal ein wenig weiter. Die I/O-Anschlüsse erhalten eine Abdeckung und evtl. baue ich noch einen Kühler für die Spawas und den Chipsatz... Mal schaun wie viel Lust und Zeit ich habe. Der Keller ist heute auch wieder besonders kühl :lol:
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War Machine 31 Jul 2017 10:24 #9

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Kurzes Update bzw. Info. Ich habe mir nun einen 3D Drucker bestellt, der natürlich auch bei deiesem Projekt helfen soll. Neben der genaueren Fertigung von Haltern, sollen auch Cover am Mainboard erstellt werden. Eines hatte ich zwar bereits aus Plexi erstellt, aber ich denke, dass mir per 3D Druck mehr design-technische Möglichkeiten offen stehen.

Damit es nicht so leer bleibt, hier mal Bilder zu meinem bishereigen I/O-Cover:





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War Machine 31 Jul 2017 10:41 #10

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Sehr cool, ich bin weiterhin auf das finale Ergebnis gespannt. Meiner Meinung nach Potential für den Casecon-Contest und auch auf den jeweiligen Sieg! Wenn es dann fertig wird.:D
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War Machine 31 Jul 2017 14:26 #11

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Hehe. Ja, das wird wohl dieses Jahr nichts mehr. Aber Vielleicht nächstes :whistle:
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