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Test: be quiet! Pure Base 600

 

Impressionen Außen

Wie bereits geschrieben, entspringt das angewandte Design des Pure Base 600 dem den großen Bruders, dem Dark Base Pro 900. Ganz klar zu erkennen sind die geschrumpften Maße, die das Gehäuse für viele Bereiche attraktiv werden lassen. Als primäres Chassis-Material kommt Kunststoff (Front) sowie Stahlblech (Seitenteile und Deckel) zum Einsatz, also anders als beim Top-Modell, wo man vermehrt auf poliertes Aluminium setzt.

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Im direkten Vergleich: be quiet! Pure Base 600 - Dark Base Pro 900

Das Gehäuse selbst wird es ab Start in zwei Farbkombinationen geben, einmal in komplettem Schwarz so wie das hiesige Testmuster, und einmal mit Silber-Applikationen. Die Formgebung wirkt sehr ruhig und aufgeräumt, trotz des verwendeten Kunststoffes, suggeriert das fertige Gesamtprodukt eine gewisse Wertigkeit.

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Wie schon einleitend geschrieben, wurden im März 2017 noch zwei neue Ausführungen vorgestellt. Das schwarze und orangefarbene wird es optional mit getöntem Echtglass-Seitenteil geben. Im Inneren unterscheidet diese beiden Ausführung im Vergleich zum Standardmodell, dass an den Kabeldurchführungen nun auch wieder die bekannten Gummipuffer integriert wurden. Sie haben nicht nur auch eine praktische Funktion, sollen vor allem auch farblich Akzente setzen. Nachfolgend mal ein paar Impressionen vom nachgerüsteten Seitenfenster unseres Testmusters:

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Am oberen Top befindet sich, wieder leicht angewinkelt, das Bedienfeld mitsamt der I/O-Ports. Ein großer Power- sowie Reset-Button, zwei USB-2.0-Ports, die beiden Audio-Klinkenstecker und eine Dreistufen-Lüftersteuerung haben den Weg hier her gefunden. Weitere Details verbergen sich im Deckel, die Abdeckung kann in drei Stufen aus dem Gehäuse herausragen werden. Spezielle Luftschlitze, wie wir sie bereits seit dem be quiet Silent Base 800 bzw. 600 kennen sind ebenfalls wieder mit integriert. Ein nettes Details stellen sind auch die „festen“ Thumbscrews dar, welche nun nicht mehr verloren gehen können, da sie mit kleinen Nasen fest am Seitenteil halten.

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Das Frontteil selbst besteht nicht nur aus „stumpfem“ Kunststoff – diesem hat man eine wertig anmutende Struktur verpasst, welche besonders bei der Detailansicht zum Vorschein kommt. Für sicheren Stand sorgen sollen vier große Gummifüße auf der Unterseite. Dazwischen befindet sich auch ein leicht herauszunehmender Staubfiler. Der Deckel besteht aus zweigeteilten Elementen. Das große Kunststoffteil, welches nebenbei erwähnt auch mit Dämmmaterial versehen ist, kann in zwei Stufen herausragen und so den Luftstrom verbessern bzw. bereitstellen, wenn an dieser Stelle Lüfter oder Radiatoren samt Lüfter verbaut sind. Umgesetzt wird dies mittels mehreren Nasenhalterung. Das Herausheben ist im eingebauten Zustand recht fummelig, da man nicht überall sofort hinkommt.

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Aus diesem Grund empfehlen wird auch dies vor der finale Montage zum einen zu Bedenken, sowie auch umzusetzen. Was auch direkt auffiel, dass diese Abdeckung sich leicht wieder nach unten drücken lässt. An sich nicht verkehrt, aber ärgerlich wenn es unbeabsichtigt geschieht und man so das Gehäuse wieder öffnen muss um den eigenen Fehler zu korrigieren. Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Blicken auf den Innenraum.

 


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