Test: BitFenix Pandora

 

Impressionen Außen

Das Bitfenix Pandora zeigt direkt beim ersten Anblick ein sehr elegantes und schlankes Design. Das Gehäuse kommt zwei Seitenteilen aus gebürstetem, schwarzem Aluminium daher, die zur Front nach innen gebogen sind. Das Frontpanel zeigt sich nur in einem schwarzen Streifen, der aus glänzendem Kunststoff gefertigt ist und zudem das ICON-Display beherbergt.

Bitfenix Pandora 29

Dieses Display bietet eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln auf einer Größe von 2,4 Zoll. Angeschlossen wird es intern direkt am USB-Port des Mainboards, anschließend kann es über eine Software angesteuert werden. Bilder werden einfach auf die Anwendung gezogen und die Software lädt es direkt auf das Display. Neben dem Bitfenix-Logo kann man natürlich auch eigene Kreationen einstellen, dafür ist dann das Zusatz-Logo im Lieferumfang gedacht, welches ebenfalls auf dem "Front-Streifen" platziert werden kann.

Bitfenix Pandora 4 Bitfenix Pandora 5 Bitfenix Pandora 14

Bitfenix Pandora 17 Bitfenix Pandora 18 Bitfenix Pandora 8

Die Oberseite besteht aus einem entnehmbaren Panel mit Meshgitter und dem Frontpanel an der Vorderseite. Hier bietet das Pandora neben den Power- und Reset-Buttons noch zwei USB 3.0 Ports und zwei Audio-Anschlüsse. Wie die Front ist auch die Rückseite mit einem abgerundeten Stahl-Teil dekoriert. Dieses rundet das Design der Rückseite ab und passt es den geschwungenen Formen der Vorderseite an. Zum Anschließen der rückseitigen Anschlüsse wurde eine große Aussparung integriert. Zur Montage kann es durch sechs kleine Schrauben abgenommen werden, doch dazu später mehr im Hardware-Einbau.

Bitfenix Pandora 9 Bitfenix Pandora 7

Die Seitenteile aus Alu werden nicht mit Schrauben befestigt, stattdessen können sie komplett werkzeuglos abgenommen werden. Das spart Zeit und erleichtert die Installation. Auch intern gibt es ein paar clevere Features, mehr dazu aber auf der nächsten Seite.

 


Anmelden

Aktuelle News

Letzte Gehäuse Testberichte