Test: BitFenix Pandora

Bitfenix Pandora EinleitungBitfenix hat das Pandora schon im Jahre 2014 auf der Gamescom in Köln vorgestellt, auch 2 Jahre später ist das Modell immer noch erhältlich und macht besonders durch das Aluminium-Kleid so Einiges her. Für den Test haben wir uns den microATX-Ableger mit dem kleinen ICON-Display in die Redaktion geholt. Mit dem kleinen 2,4 Zoll Display kann der Nutzer beliebige Grafiken anzeigen lassen und so dem Case eine individuelle Note verleihen. Die Motive lassen sich durch eine Software einfach per Drag & Drop auf den Screen portieren. Wie sich das Gehäuse im Vergleich zu anderen Modellen schlägt, klärt unser Testbericht.

Bitfenix hat das Pandora zum Start für 119 EUR (UVP) angeboten, mittlerweile ist der Preis auf knapp 89 EUR gefallen. Neben der hier zur Verfügung gestellten Version mit Display und Seitenfenster gibt es noch eine Version ohne Fenster und sowie ohne ICON-Display. Auch eine ATX-Variante ist mittlerweile in der Pandora-Familie zu finden.

Bitfenix Pandora Opener

 

Die Spezifikationen

Im Lieferumfang finden sich neben einem Handbuch noch eine kleine Box mit Schrauben, Gummi-Bumpern, Kabelbindern und Klett-Band. Auch ein aufklebbares Bitfenix-Logo ist dabei.

Bitfenix Pandora 1 Bitfenix Pandora 2 Bitfenix Pandora 3

 

Bitfenix Pandora im Überblick
Mainboard-Format(e)  Micro-ATX, Mini-ITX
Bezeichnung  Bitfenix Pandora
Formfaktor  Micro ATX Case
Preis  ca. 110,- EUR
Hersteller-Homepage  www.bitfenix.com
Sonstige Eckdaten
Laufwerke  2x 3,5 Zoll (intern)
 3x 2,5 Zoll (intern; 1x statt 3,5")
Lüfter  vorinstalliert: 1x 120 mm (Front), 1x 120 mm (Heck)
 insg. möglich: 2x 120 mm (Front), 1x 120 (Top)
Frontpanel  2x USB 3.0
 1x HD-Audio
Erweiterungssteckplätze  5
Gewicht
 5,25 Kg
Maße  160 x 420 x 465 mm (B x H x T)
Farbe  Schwarz
Materialien  Stahl (Body), Aluminium (Seitenteile), Kunststoff

 


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