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Test: Thermaltake Versa H15

 

Impressionen Außen

Das Gehäuse springt einem sofort durch die große Meshgitter-Front ins Auge. Eingerahmt von einem Kunststoffkonstrukt zeigt sich das Lochgitter zusammen mit dem Herstellerlogo und einem externen Laufwerksslot. Über dem Meshgitter hat man noch zwei LEDs platziert, diese sind für die Speichermedien und den laufenden Zustand (On/Off) verantwortlich. Der Deckel ist simpel gestaltet und bietet lediglich Luftdurchlässe im Waben-Design für zwei Lüfter (120 mm). Das Frontpanel ist auf der Oberseite in die abnehmbare Kunststoff-Front integriert. Hier bietet man neben dem Start- und Reset-Button noch ein USB 3.0- sowie USB 2.0-Port und die üblichen HD-Audio Anschlüsse an.

Thermaltake VersaH15 4

Die Seitenteile sind aus Stahl gefertigt und bietet Wölbungen nach Außen, besonders beim rechten Sidepanel trägt dies zum Kabelmanagement bei - doch dazu später Mehr. Auf ein Fenster wird bei dieser Version verzichtet. Thermaltake bietet allerdings auch eine Variante mit Window an. Beide Seitenteile sind abnehmbar und jeweils durch zwei Thumbscrews befestigt. Die Unterseite zeigt sich mit vier runden Gummi-Füßen und einem entnehmbaren Staubfilter für das Netzteil. Auf der Rückseite gibt es keine erwähnenswerten Besonderheiten.

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Weiter geht es auf der folgenden Seite mit dem Innenraum.

 


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