Test: ASUS ROG Gladius II

 

Detailansicht

Das Design der ASUS ROG Gladius 2 ist dem des ersten Modells sehr ähnlich und nur leicht angepasst. Auch hier setzt der Hersteller wieder auf eine leicht längere und flachere Mausform, auf der die Hand gut auflegen soll. Man möchte alle Griff-Typen unterstützen können, egal ob Claw Grip, Palm Grip oder Finger Grip. Die Oberseite ist aus einem anthraziten Kunststoff, der gegenüber der ersten Generation etwas heller und vor allem leicht rauer ist. Besonders in der vorderen Tastenregion kann dies hilfreich beim Halt sein.

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Die Seiten sind weiterhin mit zwei Gummipads und ihrem speziellen ASUS ROG Design bestückt. Als Neuheit findet sich hierbei auf der linken Seite eine neue Taste, die man mitten in das Gummipad gesetzt hat. Sie ist ähnlich wie der Sniper-Button bei der Corsair Gaming M65 Pro RGB und verringert bei gedrücktem Betätigen die DPI-Stufe. So kann man bei Bedarf für etwas mehr Präzision sorgen.

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Die Oberseite der Maus ist mit einem DPI-Button bestückt, der "on the fly" für eine andere DPI-Stufe sorgt. In der Zusatzsoftware kann man beide Stufen einstellen, auf ein optisches Signal in Form einer LED, hat man im Gegensatz zum ersten Modell nun aber leider verzichtet. Das Mausrad ist gummiert, besitzt nun aber eine etwas andere Struktur. Natürlich dürfen auf der linken Seite die beiden "Back and Forward"-Buttons nicht fehlen.

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Die Unterseite hält den optischen Sensor PWM-3360 aus dem Hause Pixart bereit. Mit bis zu 12.000 DPI Leistung hat er genügend Leistung zum Gaming. Im Gegensatz zum Vorgängermodell hat ASUS leider die Teflon-Füße verkleinert, dies mündet dafür aber in einer leichteren Demontage der Schrauben. Diese sitzen nun nicht mehr direkt unter den Füßen sondern unter vier runden Abdeckungen. Dadurch muss man die Füße nicht entfernen um ins Innere und zu den austauschbaren Omron-Switches zu gelangen. Hier hat ASUS übrigens Omron D2FC-F-K Switches verbaut, die eine Lebensdauer von bis zu 50 Millionen Klicks besitzen sollen. Gut zu erkennen ist auf der Unterseite auch der LED-Streifen, zur Beleuchtung gibt es allerdings noch später etwas zu lesen.

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Eine weitere Besonderheit der Gladius-Reihe findet sich an der Vorderseite wieder. Hier gibt es den Anschluss für das USB-Kabel, welches man abnehmen kann. Durch eine Sicherung auf der Unterseite kann man das Kabel abnehmen und austauschen. Theoretisch müsste dabei jedes jegliche Micro-USB-auf-USB-TypA-Kabel funktionieren, für die volle Funktionalität sollte man aber die beiden mitgelieferten Varianten verwenden. ASUS liefert ein zwei Meter langes, stoffummanteltes Kabel und ein 1 Meter langes, gummiertes Kabel mit. Weiter geht es auf der nächsten Seite mit unseren Praxiseindrücken.

 


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