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Test: Cougar Deathfire EX

 

Die Maus im Detail

Bevor wir uns der Tastatur und dem Praxistest widmen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Maus. Diese ist mit einem ADNS-5050 optischen Sensor ausgestattet. Dieser soll ein ruhiges und vor allem präzises Steuern der Maus ermöglichen. Für die Langlebigkeit sorgen die verbauten Omron-Switche unter den Maustasten.

Cougar Deathfire EX Opener 1

Optisch wird die Deathfire EX Gaming Maus sicherlich keinen Preis gewinnen. Wer auf schlichtes und unauffälliges Design steht, wird seinen Gefallen an der Maus finden. Die Vorderseite sowie der Rest der Maus sind komplett symmetrisch gehalten. Das ermöglicht es sowohl Rechts- als auch Linkshändern, den Nager problemlos zu benutzen. Die beiden Rechts- und Linksklick-Tasten, werden vom beleuchteten Mausrad in der Mitte getrennt und sind nicht mit dem Rest der Maus verbunden.

Cougar Deathfire EX 3 Cougar Deathfire EX 4

Diese Optik gibt es Beispielsweise bei der von uns getesteten Cougar Minos X3, bei der es so aussieht, als wäre die komplette Oberseite aus einem Guss. Hinter dem Mausrad befindet sich ein kleiner Schalter, mit dem sich die Beleuchtung der Maus steuern lässt. Unter dem Mausrad kommt dann das USB Kabel zum Vorschein. Dieses ist 1.6m lang und leider nicht ummantelt. Die Rückseite der Deathfire EX Maus ist bis auf das weiße Cougar Logo, komplett schwarz und besitzt keinerlei Beleuchtung oder zusätzliche Schalter.

Cougar Deathfire EX 50

Auf Grund des komplett symmetrischen Designs, sind beide Seiten der Maus nahezu identisch. Im mittleren Bereich befinden sich zwei Daumentasten, welche am Rand des Daumenbereichs sind. Diese gibt es allerdings nur auf der linken Seite des Gehäuses. Der umliegende Daumenbereich ist mit kleinen Vertiefungen versehen, was den Gripp erhöhen soll. Eine gummierte Daumenfläche würde allerdings deutlich bessere Ergebnisse liefern. Am unteren Rand der beiden Seiten, ist ein beleuchteter Streifen zu erkennen. Solch einen Streifen kennen wir von der Speedlink Omnivi Core. Das Ziel dieses Streifens ist es, eine Art Unterbodenbeleuchtung zu kreieren, was bei der Speedlink Maus leider nicht zufriedenstellend klappte. Der Praxistest wird zeigen, ob Cougar das Konzept besser umgesetzt hat.

Cougar Deathfire EX 6 Cougar Deathfire EX 7

Ein Blick von der Oberseite der Maus zeigt die Abgrenzung der Maustasten noch einmal sehr deutlich. Auch die symmetrische Form wird sofort erkennbar. Auffällig ist aus dieser Perspektive lediglich der bereits angesprochene Schalter zum Steuern der Beleuchtung. Die Unterseite ist da schon um einiges spannender. Hier gibt es nicht nur drei Mausfüße, die genaue Produktbezeichnung der Maus, sondern auch zwei Schalter. Der linke der beiden ist für die DPI-Stufen des optischen Sensors zuständig, während sich der rechte Schalter um die Polling Rate der Maus kümmert. Der beleuchtete Streifen am unteren Rand der Maus, ist hier auch sehr schön zu sehen.

 


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