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Test: Corsair Gaming Glaive RGB

 

Detailansicht

Die Glaive RGB hat ein sehr interessantes Äußeres und eine Form, die man so bei Corsair bisher noch kaum gesehen hat. Das Design könnte man als Modern, Futuristisch und dennoch geradlinig-schlicht bezeichnen. Der Nager hat ein wenig von Allem abbekommen, was ihn vom Look her sehr attraktiv macht. Bei der Materialauswahl hat man sich größtenteils für Kunststoff entschieden, der mit ein wenig Aluminium für die Stabilität und Wertigkeit kombiniert wird. 

Corsair Gaming Glaive RGB 4

Schon bei der Corsair Vengeance M65 wusste das besagte Metall zu überzeugen, auch bei der Glaive hinterlässt es einen tollen Eindruck. Die Oberseite der Maus ist aus einem matten Kunststoff gefertigt, manche Hersteller bezeichnen diese Art auch als "Soft Touch". Die Unterseite ist dagegen aus einer raueren Variante produziert, die der Maus eine robuste "Base" verschafft. Das Aluminium zeigt sich an der vorderen Unterseite und zieht sich etwas an der linken Seite hoch bis zu den "Back and Forward"-Tasten. Neben dem natürlichen Silber-Aluminium bietet man auch eine schwarz eloxierte Variante an.

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Der Mausrücken verläuft vergleichsweise flach nach vorne, Modelle wie die Corsair Gaming Scimitar Pro RGB haben da einen höheren "Buckel". Kurz nachdem sich die beiden Haupt-Maustasten aufteilen, zeigt sich ein länglicher Button, der für das Wechseln der DPI- bzw. Profil-Stufen verantwortlich ist. Dahinter zeigt sich ein Mausrad aus Aluminium, welches mit einer dicken Schicht aus Gummi inklusive "Reifenprofil" ausgestattet ist. Sowohl links als auch rechts entlang verlaufen zwei LED-Streifen. Auch das Corsair-Logo auf dem Mausrücken ist beleuchtet. Die Front präsentiert sich mit einem breiten Kühlergrill, natürlich auch beleuchtet.

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Damit der Nutzer jederzeit informiert ist in welchem Profil er sich befindet, kann man diese Informationen an Hand einer kleinen Anzeige ablesen. Sie ist auf der linkeren Oberseite in Form von fünf schmalen LEDs untergebracht. Betätigt man nun den DPI-Button in der Mitte, wechselt man eine Stufe nach oben. Leider ist ein "Absteigen" nicht möglich, hierfür muss man sich bis zum 5. Profil schalten und danach wieder von Profil 1 hocharbeiten. Das USB-Kabel ist mit 1,8 Metern in der Länge ausreichend dimensioniert und zudem mit Stoff ummantelt, lobenswert. Die Unterseite bietet mindestens vier Teflon-Füße, je nach installiertem Daumenpad sogar noch einen Fünften. Der optische Sensor in der Mitte kommt aus dem Hause Pixart und bietet bis zu 16.000 DPI.

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Das Haupt-Feature der Glaive RGB ist aber ohne Worte die linke Seite. Hier lassen sich diverse Daumenpads anbringen. Befestigt sind diese per Magnet, ein Abnehmen und Montieren ist also in wenigen Sekunden getan. Werksseitig ist ein flaches, geradliniges Pad verbaut, dass über die gleiche Oberfläche wie die Oberseite der Maus verfügt. Im Lieferumfang hat Corsair zwei weitere Varianten mitgeschickt. Eine ähnlich wie die bereits verbaute, allerdings mit einer gummierten Oberseite. Die zweite etwas weiter herauslaufend, ebenfalls mit einer gummierten Oberseite. Damit die nicht montierten Daumenpads nicht verloren gehen, hat man eine kleine Transporttasche mitgeliefert. Weiter geht es mit unseren Praxis-Erfahrungen mit der Corsair Gaming Glaive RGB.

 


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