Test: Cherry MC 3000

Detailansicht

Die Cherry MC 3000 besitzt ein recht schwungvolles und kompaktes Design. Sie ist nicht so lang gezogen wie ihr großer Bruder, die Cherry MC 4000. Dementsprechend fällt auch der Mausrücken schnell ab und macht sich kurz. Gefertigt ist die Maus aus schwarzem Kunststoff, der überwiegend matt ist. Eine glänzende Linie frischt den Look etwas auf und verläuft von vorne bis über den Mausrücken nach hinten. Zu finden sind auf diesem Streifen ein gummiertes Mausrad, ein DPI-Switch zum ändern der DPI-Stufe und der Cherry-Schriftzug.

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Die Seiten sind mit einem Gummi-Pad ausgestattet, dass zudem mit einer geriffelten Textur bestückt ist. Dadurch soll besonders der Halt verbessert werden. Auf der linken Seite hat Cherry des Weiteren zwei längliche "Back and Forward"-Tasten verbaut. Die Unterseite zeigt sich mit vier Teflon-Pads und dem optischen Sensor. Wie üblich ist auch hier wieder ein Sticker mit diversen Daten zum Produkt angebracht.

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Praxistest

Die Maus zeigt sich in der Praxis als ein leichter und handlicher Begleiter, sowohl für den Desktop-PC als auch das Notebook ist die MC 3000 gut geeignet. Die Form ist kompakt, der Sensor präzise und der Halt durch die beiden Gummi-Pads an den Seiten einwandfrei.

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Auch in Sachen Verarbeitung gibt es Nichts zu bemängeln, hier hat Cherry wieder gute Arbeit geleistet. Die Maus ist ausgereift und belastbar. Das Handling ist toll, man liegt angenehm auf und der Nager lässt sich gut bewegen. Die zwei Vor-Zurück-Tasten sahen anfangs durch ihr weites Herausstehen etwas unkomfortabel aus, im Nachhinein sorgen sie aber für einen besseren Halt und sich ohne Probleme zu erreichen.

 


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